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Holstein (1. Abschnitt)

 

In welchem dem Novizen Anton übel mitgespielt worden ist und er in seinem Mitbruder Wilbert einen wackeren Fürsprecher für die Grafen von Schauenburg und Holstein findet.

 

Die beiden Mönche verweilen gerade in der Krankenstube des Franziskanerklosters der Holstenstadt tom Kyle (heute kurz Kiel genannt). Noch am gestrigen Tag befanden sie sich auf der zweitägigen Rückreise vom Bruderkloster in Tunder (heute: Tønder), welches im Königreich Dänemark liegt, wo sie eine Prachtabschrift des „Lübischen Rechts“ (eine nordeuropäische Sonderform des Stadtrechts) ausgeliefert hatten. Kurz bevor sie Kyle erreichten, wurden sie von einem Wegelagerer überfallen, den sie zwar mit ihren Wanderstäben in die Flucht schlagen konnten, nicht jedoch, bevor dieser im Handgemenge dem jüngeren Mönch einen Armbruch zugefügt hatte.

 

Entsprechend trüber Stimmung eröffnet der junge Novize, nennen wir ihn Anton von Metz, das Gespräch: „Manchmal frage ich mich, ob wir hier im Norden überhaupt noch unseres Lebens sicher sind.“

 

Sein weitgereister Weggefährte, der gelehrte Kopist Wilbert von Barwell, beschwichtigt ihn: „Ein verhungerter, wagrischer Galgenstrick und du siehst das Abendland in Gefahr, mein guter Anton. Genaugenommen befinden wir uns mitten in einem erquicklichen Frieden, der vor über fünfzig Jahren kaum denkbar war. Noch zu Beginn dieses dreizehnten Saeculums ist der dänische Heerwurm des legendären Königs Knut VI. durchs Land gekrochen. Er hat, neben der Besetzung durch die Dänen, Hunger, Elend und Zwietracht mitgebracht.

 

Erst als 1227 der Großvater unseres jetzigen Herrn, der Schauenburger Graf Adolf IV. (1205-1261), mit Hilfe des Bremer Erzbischofs den nachfolgenden Dänenkönig Waldemar II. (1170-1241) bei Bornhöved blutig über das Haupt schlug, zogen wieder Zucht und Ordnung ein zwischen Elbe und Eider! Anton, schätze dich glücklich in einem der modernsten Bollwerke unseres Heiligen Römischen Reiches Quartier zu haben. Schau dir die Stadt und den Hafen an: Alles ist noch unverbraucht und neu, kaum zwei Generationen in Gebrauch, planmäßig angelegt von eben jenem weitsichtigen Adolf IV. (zwischen
1233 und
1242). Und ich brauche dich sicher nicht daran zu erinnern, daß gerade wir Franziskaner diesem guten Landesherren durch die Stiftung unseres Klosters und der Nicolaikirche zu besonderem Dank verpflichtet sind.“

 

Lieber Meister, das mag alles so sein wie ihr sagt, doch scheint mir diese große Vergangenheit schon ein wenig zurückzuliegen. Damals mag auch eine starke, ordnende Hand über das Land gewacht haben. Mir scheint jedoch heuer, daß gerade der Titel ‚Graf‘ in holsteinischen Landen etwas inflationär gebraucht wird. Ist diese Vielzahl von Landesherren auf so engem Raum nicht ein schlechtes Zeichen für die allgemeinen Sitten?“

 

Bester Anton, so kann nur ein Lothringer sprechen! Ferner scheinst du einige Stunden in der Scola mehr im Zustand des Schlafes verbracht zu haben. ‚Divide et impera!‘ – ‚Teile und herrsche!‘ – war eine Forderung schon unter den Herrschern der Antike. Da dich dein jetziger Zustand aber eh zur Muße anhält, haben wir etwas Zeit gewonnen und ich die Möglichkeit, deine Lücken zu füllen. Wenn du das Prinzip der ‚Regentschaften‘ verstanden hast, ist alles weitere auch schnell durchschaut. Gerade diese Regentschaften sind nämlich eine tugendreiche Errungenschaft, welche die aufstrebenden Sprößlinge der herrschenden Familien an ihre kommende, große Verantwortung heranführt.

 

Als Adolf IV. 1238 seine Regierungsgeschäfte niederlegte, um als Mitbruder in den Mauern unseres Klosters der Welt zu entsagen, waren seine Söhne Johann (1229-1263) und Gerhard (1232-1290) gerade erst neun und sieben Jahre alt. Selbst dich wird es unweise dünken, zwei so jungen Knaben das Schicksal einer Grafschaft aufzubürden?” „Sicherlich, Meister.“ „So greift in einem solchen Fall das Recht des Mannesstammes: Der nächste, älteste Verwandte erhält nominell die Herrschaft, bis Erbe oder Befähigung die Nachkommen in die Lage versetzen, selbst die Regierungsgeschäfte zu ergreifen. In Johanns und Gerhards Fall wird die Hand ihres intriganten und meineidigen Oheims Abel, Herzog von Sliaswich (heute: Schleswig) und späterer dänischer König (ab
1250), hoffentlich nicht allzu schwer auf ihren jungen Schultern geruht haben. Dieser Abel I. (gestorben
1252 auf einem Feldzug gegen die Nordfriesen) war viel zu sehr in selbstverursachte Schwierigkeiten verstrickt, um sich ernsthaft um Holstein zu kümmern; ferner besaßen die Schauenburger fähige Ministeriale, welche die beiden makellosen Knospen des Holsteiner Adels bis zur Blüte fördern konnten. Beispielsweise überbrachte schon
1242 der junge Johann den Kielern mit einem prunkvollen Akt das Stadtrecht, welches allerdings noch der Vater vorbereitet hatte.

 

Die Aufrechterhaltung der Regentschaft fiel ab
1252 nun Abels verwitweter Gemahlin Mechthild zu, die als Schwester Adolfs IV. eine Tante von Johann und Gerhard war. Sie benötigte aber sogleich selber Hilfe von ihren Neffen, denn nach Abels Tod war der dänische Thron nicht an dessen Erben gefallen, sondern an den jüngsten Sohn von Waldemar II., Christoph I. (1219-1259). Dieser König Christoph nämlich streckte seine Hand jetzt auch nach der endgültigen Vorherrschaft über das schleswigsche Herzogtum aus, was aber Truppen der Holsteiner, von einer Flotte aus Lübeck unterstützt, verhindern konnten (1253). Bereits bei diesem Zwischenfall kannst du übrigens erkennen, lieber Anton, daß Schleswig begann, ernsthaft von Dänemark abzurücken und sich stärker der Grafschaft Holstein anschloß.

 

So kam es denn nichtsdestoweniger, daß das System der ‚Regentschaft‘, trotz eines wenig befähigten Vormundes, seine Aufgabe erfüllte: Als Johann und Gerhards Vater Adolf Jahre später,
1261, in unserem klösterlichen Konvent starb, traten seine bereits im Regieren und Entscheiden geübten Söhne hervor, um das Haus von Schauenburg und Holstein gemeinschaftlich zu führen!

 

Dies geschah gerade zur rechten Zeit, denn in Dänemark war unterdessen ein heftiger Erbfolgekrieg ausgebrochen, da König Christoph I. schon
1259 starb – wie man munkelte, ermordet.“ „Was soll so ein dänisches Gerangel Holstein anfechten?“ „Oho, lieber Anton! Wenn es beim Nachbarn brennt, muß man zusehen, daß die Funken nicht in das eigene Dach stieben! Und so wäre es
1261 beinahe gekommen: Christoph hatte
1248 eine willensstarke Herzogstochter aus Pomerellen namens Margarete zur Frau genommen. Diese sorgte noch im Todesjahr ihres Gatten dafür, daß der zehnjähriger Sohn Erik V. gekrönt wurde. Sie selbst führte die Regentschaft. Für Erik wollte sie jedoch mit aller Macht Schleswig wieder zu Dänemark zurückgewinnen und südlich dieser begehrten Stadt kam es
1261 auf der Lohheide zu einem heftigen Gefecht. Schleswig aber, mit den Grafen von Holstein seit dem letzten Konflikt verbündet, siegte so vollständig, daß Margarete und ihr Sohn Erik am Ende der Schlacht in holsteinische Gefangenschaft gerieten. Leider gelang es Margarete noch in der Haft, einen Verbündeten zu benachrichtigen, den sie zum Statthalter Dänemarks ernannte.“ „Wen, Meister?“ „Es war der Welfe Albrecht I., Herzog zu Braunschweig und Lüneburg (1236-1279), der sofort mit einer großen Streitmacht von Süden her in Holstein einfiel. Seine kriegerischen Haufen brandschatzten mehrere Städte, sogar Plune (heute: Plön) wurde vorübergehend eingenommen. Albrechts Sturm erlahmte aber an den Palisaden von unserer wackeren Holstenstadt! Der Versuch, Kiel mittels Brandschiffen in Schutt und Asche zu legen, scheiterte so vollständig, daß es im Anschluß der Belagerung zu Verhandlungen kam. Albrecht mußte geschlagen nach Braunschweig zurückmarschieren, im Gegenzug gaben Johann und Gerhard der dänischen Königsfamilie die Freiheit wieder. Wichtiger aber, lieber Anton, war, daß die Nordgrenze unseres Reiches damit verteidigt und festgeschrieben war und ein weiterer Versuch, Schleswig zu nehmen, scheiterte.“

 

Aber guter Meister! Ihr sprecht noch immer nur von Vater und Onkel unseres Herren…“ „Geduld, lieber Anton, ist die Tugend des Alters; also bezähme deinen Eifer und höre weiter, du wirst sogleich verstehen.

 

Die Holsteiner Brüder waren bereits beide
1250 in den heiligen Stand der Ehe getreten und Gott hatte den Fortbestand ihres ruhmreichen Hauses mit reicher Nachkommenschaft gesichert. Der durch Adolf begründete, ausdauernde Wohlstand sorgte dafür, daß nun schon eine weitere Generation der Schauenburger heranwuchs. Deren Häupter waren weder durch Krieg, noch Unglücksfälle oder Pestilenzen dezimiert, was in der Vergangenheit häufig genug der Fall gewesen war. Früher oder später wollten all diese Söhne und Töchter mit Ämtern, Würden oder wenigstens einflußreichen Ehemännern versorgt werden; es mußte also eine Entscheidung über die weiteren Geschicke der Grafschaft getroffen werden. Da sich schon unter der Regentschaft Johann vorwiegend um den Norden und Osten Holsteins gekümmert hatte, während Gerhard den Süden und Westen der Besitzungen verwaltete, beschlossen die Brüder, die Grafschaft nun formal in zwei Herrschaftslinien aufzuteilen, namentlich Holstein-Kiel und Holstein-Itzehoe. Die Maßnahme schien geeignet, auch künftig Erbzwist im eigenen Land abzuwenden, da man gerade in Dänemark erlebt hatte, welch schlimme Folgen sich daraus ergeben konnten. Mußt nicht auch du rückblickend zugeben, Anton, daß dies ein taugliches Mittel war?“ „Ohne Zweifel! Doch Johann…“

 

Johann I., Graf zu Kiel, wie wir ihn nun nennen müssen, konnte sich seiner Autonomie nur wenige Jahre erfreuen, denn er verstarb bereits
1263, lange vor seiner Zeit. Zwar hatte er noch seine älteren Töchter erfolgversprechend verheiraten können, doch was sollte mit seinen Söhnen und eigentlichen Erben geschehen? Unser Herr, der Graf Johann II. (1253-1321) und sein älterer Bruder Adolf V. (1252-1308) waren zu diesem unglücklichen Zeitpunkt erst zehn und elf Jahre alt, der kleine Albrecht (1256-1300) gar erst sieben. Doch wieder besann man sich der noblen Einrichtung einer ‚Regentschaft‘, um die jungen Herren auf ihre kommende Bürde vorzubereiten. Im Mannesstamm fiel die Position des herrschenden Hauptes jedoch nun an Gerhard I., der jetzt seinen verstorbenen Bruder beerbte. Es sollte sich zeigen, daß Gerhard aus ganz anderem Holz geschnitzt war als zuvor sein edler Vater Adolf IV.!“ „Meister, sprecht ihr von dem Gerhard I., der noch immer zu Itzehoe wie ein alter Löwe auf dem Grafenthron sitzt?“ „Dämpfe deine Stimme, lieber Anton, aber du hast ganz recht – obwohl ‚Alter Wolf‘ zutreffender wäre… Gerhard war und ist ein eiskalter Machtmensch, der über jeden Zugewinn seiner Herrschaft wacht wie ein Hund über seine Markknochen. Selbst seine Söhne sind ganz nach ihm geraten und es heißt, daß sie nur auf seinen Tod warten, um das Erbe sofort in Stücke zu reißen… Doch ich lasse mich zu Spekulationen hinreißen, denn eigentlich wollte ich von der Jugend unseres Herrn erzählen: Wie es zu erwarten war, zog Gerhard I. die Vormundschaft über seine Neffen und deren Besitzungen sofort an sich. Und die Jahre, die kamen, bewiesen, daß er nicht geneigt war, sie leichten Herzens wieder in die Hände der Brüder zu Kiel zurückzulegen. Um die Knaben selber bekümmerte er sich hingegen recht wenig, sieht man davon ab, daß er Albrecht, der als dritter Bruder ohnehin nicht für ein Regierungsamt vorgesehen war, in eine Propstei in Hammaburg steckte. Während Gerhard mit seinen eigenen Nachkommen geschickte Heiratspolitik betrieb, ließ er bei seinen Neffen nicht mal die Mühe erkennen, diesen geeignete Ehefrauen zu beschaffen. Je älter unser lieber Graf Johann II. und sein Bruder Adolf V. wurden, um so mehr mußten sie vielmehr aufpassen, nicht gänzlich um ihr Erbe gebracht zu werden. Gerhard I. band Adolf und Johann zwar schließlich, als sie ein gewisses Alter erreicht hatten, in die Verwaltung ihres Erbteils ein, jedoch behielt er ihnen die an die Grafschaft Itzehoe grenzenden Gebiete vor und schlug diese seiner eigenen Herrschaft zu. Es zog endlich das Jahr
1273 herauf und Adolf sowie Johann waren zu erwachsenen Männern herangewachsen. Als Adolf V., benannt nach seinem großen Vorfahren, zudem noch seine eheliche Verbindung zu einer Tochter des Herzogs von Pommern bekanntgab, konnte Gerhard die formale Übergabe des Erbes an die berechtigten Neffen nicht länger hinauszögern. Den von Gerhard beanspruchten Anteil erhielten die Brüder jedoch bis heute nicht zurück.

 

Nun aber konnten Adolf V. und Johann II. schließlich in das Licht der Geschichte treten. Und beide erwiesen sich sogleich ihres Erbes als würdig, denn sie besannen sich der Zeit vor zwölf Jahren, als ihr Vater und Onkel einmal vor einer ähnlichen Aufgabe gestanden hatten, eine Herrschaft mit zwei männlichen Nachkommen zu führen. Aus der Bevormundung durch Oheim Gerhard hatten sie auf bittere Weise erfahren müssen, daß kein Mann sein Licht gerne hinter das eines anderen stellt. Also, noch einmal Anton: ‚Divide et impera!‘ – ‚Teile und herrsche!‘. In einer großen Geste überließ der ältere Bruder Adolf unserem Herrn, Johann II., die Kieler Stammlande mit unserer schönen Holstenstadt zu Kyle als Sitz zur Herrschaft. Er selber wählte die mächtige Sigeburg auf dem Segeberger Kalkberg für sich selbst, wie du weißt die stärkste Feste der Schauenburger, und ist nun Graf von Holstein und Stormarn. Und bevor du in deinem jugendlichen Übermut nun wieder über die ‚Vielzahl‘ der Herrscher in Holsteinischen Landen klagst, fasse ich für dich nochmals zusammen: Es sind ihrer gerade mal drei. Der alte Graf Gerhard I. zu Itzehoe, Graf Adolf V., der mit dieser letzten Teilung die Segeberger Linie begründete, und unser großer Herr, Johann II, der die edle Kieler Linie fortführen und zu Glanz bringen wird!“

 

So wie ihr es darstellt Meister, bietet es sich in der Tat folgerichtiger dar, als ich zunächst erkennen konnte.“

 

„Ich will den Kreis noch schließen und dir die bisherige Vita unseres Herrn erzählen, damit deinem Sicherheitsbedürfnis nach unserem Mißgeschick ganz genüge getan ist: Nachdem er fünf Jahre seine Herrschaft gefestigt hatte, ehelichte unser geliebter Graf im Jahr des Heils
1278 Margarete, eine Schwester des gegenwärtigen dänischen Königs, Erik V. (1249-1286). Und dies muß ich als einen liebreizenden wie klugen Schachzug preisen, welcher sicher den guten Gerhard I. mit den Zähnen hat knirschen lassen. Die Verbindung mit einer der mächtigsten Familien hier im Norden, dem dänischen Königshaus, wird gewißlich vorteilhaften Einfluß auf alle weiteren Vorhaben unseres Grafen haben! Außerdem sichert es natürlich den nachbarschaftlichen Frieden. Und der Graf ist ein reger Förderer der Kirche, des Handels und der schönen Künste, der sich ganz in die Nachfolge seines Großvaters, Adolf IV., stellt. Gerade hat er die Verhandlungen mit dem neuen und einflußreichen Hansebund abgeschlossen, um den Kaufleuten das Hanseprivileg zu gewähren (1283). Und sei sicher Anton, daß von nun an so manche schöne runde Summe auch ihren Hafen in der gräflichen Schatulle ansteuern wird. Das neuste Projekt von Johann II. hast du hier in Kyle übrigens täglich vor Augen: Von der Förde aus wird die ganze Stadt mit Wall und Graben, sowie gesicherten Toren umgeben (bis
1301). Das macht unser Leben nicht nur sicherer, sondern erlaubt auch, gezielt Zölle zu erheben. Ich habe sogar gehört, daß Verhandlungen mit den Steinmetzen über eine richtige Stadtmauer auf dem Weg sind (bis
1329). Das neuste Gerücht macht gerade erst die Runde: Johann soll damit begonnen haben, die gelehrtesten Köpfe des Reichs und des Erdkreises anzuschreiben, um sie um sich zu sammeln. Wie es heißt, plant er ehrgeizig, bis zu seinem Lebensende Kyle mit einer echten Gelehrtenschule zu krönen, ganz nach dem Vorbild der großen Universitäten des Südens (erfolgt
1320). Wenn eines – hoffentlich nicht mehr fernen – Tages die Kinder unseres gräflichen Paares zur Herrschaft aufsteigen, welch ein Rom des Nordens könnte Kyle noch werden!?“

 

Das Reich (2.Abschnitt)